Wie schon berichtet leidet meine Frau seit 1983 an dieser scheuslichen Krankheit!!!!!!!!
Multiple Sklerose
Ca. 120.000 bis 200.000 Menschen leiden in der
Bundesrepublik an Multipler Sklerose (MS). Die MS ist eine entzündliche
Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Rückenmarks, d.h. körpereigene
Zellen greifen irrtümlich die Nervenbahnen zwischen den Zellen an und
"entmarken" sie. Die Folge: Nervenbahnen werden zerstört (Sklerose) und können
keine Impulse mehr weiterleiten. Da diese Entzündungsherde überall im Gehirn und
im Rückenmark zu finden sind, haben die MS-Patienten auch vielfältige (multiple)
Ausfallerscheinungen. Das Seh-, Sprach- und Bewegungszentrum wird u.a. davon
betroffen. Pro Jahr, so schätzen Experten, kommen etwa 3.000 bis 4.000
Neuerkrankungen hinzu. Patienten mit MS sind zum Zeitpunkt der Diagnose in der
Regel zwischen 20 und 40 Jahre alt. Frauen sind etwa zwei Mal häufiger als
Männer betroffen.
Die wichtigsten MS-Symptome sind:
1.
Lähmungserscheinungen
2. Kleinhirnstörungen (Gleichgewichts- und
Koordinationsprobleme sowie Gliederzittern)
3. Empfindungsstörungen
(Taubheitsgefühl, Kribbeln)
4. Augenmuskelparesen (Parese = unvollständige
Lähmung)
5. Erkrankungen des Sehnerves
6. Beeinträchtigung vegetativer
Funktionen (Störungen der Blasen-, Darm- und Sexualfunktionen)
7.
unvollständige Lähmungen der Gesichtsnerven
8. Sprachstörungen
Häufige
Frühsymptome sind Sehstörungen durch den Befall des Sehnerves und das
Doppelbildersehen durch die (teilweise) Lähmung von Augenmuskeln. Aber auch
Schwindel, Gangunsicherheit und kribbelnde Mißempfindungen kommen hinzu.
Psychische Störungen von Euphorie bis Depression sind zu Anfang der Krankheit
häufig. Oft jedoch nimmt die Umwelt sie lange nicht wahr oder hält sie für eine
Eigenheiten der Persönlichkeit. Verlauf der MS Die MS kann im schlimmen Verlauf
bis zur absoluten Hilflosigkeit und in einigen Fällen sogar zum Tod führen, wenn
z.B. das Atemzentrum befallen wird. Bei ca. zehn Prozent dieser Patienten ist
die MS bösartig, d.h. sie beginnt schleichend und verschlechtert sich von Monat
zu Monat, von Jahr zu Jahr, ohne daß es zu einer Besserung kommt. Dieser
Krankheitsverlauf wird als primär chronisch progredient bezeichnet, im Gegensatz
zu eher gutartigen Verlauf, dem schubförmig-remittierenden Verlauf, den ca. 80
Prozent der MS Kranken haben. Dieser Krankheitsverlauf beginnt am Anfang oft mit
heftigen Schüben (von einem Schub spricht man, wenn neue Symptome länger als 24
Stunden andauern oder frühere Symptome sich anhaltend deutlich verstärken), doch
die körperlichen Ausfallerscheinungen bilden sich in den meisten Fällen wieder
zurück. Natürlich gibt es neben diesen beiden Krankheitsverläufen auch noch
sogenannte Mischformen. Für die Mediziner ist es auch heute noch unmöglich, dem
Patienten nach der ersten Diagnose den Krankheitsverlauf zu prognostizieren. Die
Ursachen der Krankheit liegen noch weitgehend im Dunkeln. Man hat Vermutungen,
doch keine sicheren Erkenntnisse.
PS: Weil nun meine Frau fast vollständig gelähmt ist, kann nicht ausgeschlossen werden das Arztefusch bei Untersuchungen in Magdeburg eine Rolle gespielt hatt. Nach dem spritzen einer Flüssigkeit ins Rückenmark zwecks Untersuchug, war sie von Stunde an gelähmt. Untersucht werden solte nur, warum sie aufeinmal so schlecht laufen kann.
!----daneben gestochen?---!
Das zu beweisen ist eine Frage des Geldes, was von uns keiner hat.
Wir sind verheiratet leben aber freundschaftlich getrennt, haben zwei Kinder und drei Enkelkinder.Meinen Hähnchengrill Imbiß habe ich nach der Wende begonnen um immer abkömmlich und in ihrer Nähe zu sein. Von den Ärzten in Möckern wurde meine Frau immer hervorragend versorgt. Jetzt hängt sie in der Luft und braucht einen neuen Hausarzt.-----?
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